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13/04/2012 - 10:45

Das Internet wird die Gesellschaft so verändern wie einstmals die Dampfmaschine. Bei aller Euphorie darf man aber nicht vergessen, dass auch einige Gefahren vom Internet ausgehen. Wer mit seinen Daten nicht sorgfältig genug umgeht, dem kann es leicht passieren, dass plötzlich einige tausend Euro von seinem Konto verschwinden, ohne dass er etwas davon ahnt. Viren, Trojaner und Botnetze bedrohen die Datenbestände nicht nur von Unternehmen sondern auch von Privathaushalten. In den unterschiedlichen Foren tummeln sich nicht nur Menschen, die mit anderen Kontakt aufnehmen wollen, sondern auch sehr viele Geschäftemacher, die an einem menschlichen Kontakt gar nicht interessiert sind.

 

Quelle: kripo-tipps.de

 

Aus diesem Grund hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter die Initiative „Internet – aber sicher!“ ins Leben gerufen. Bestandteil dieses Programms ist eine über 90 seitige Broschüre in der ausführlich auf die Gefahren des Internets eingegangen wird. Es werden die wichtigsten Gefahren und Fallstricke beschrieben, denen ein Surfer im Netz begegnen kann. Auch Themen, an die man vielleicht nicht sofort denkt wie die Gefahren des mobilen Internets auf Bahnhöfen und in Restaurant werden ebenso wenig ausgeklammert wie das Problem der sogenannten Scareware, das ist Software, die zuerst im englischsprachigen Raum aufgetaucht ist und auch zunehmend in Deutschland seine Verbreitung findet. Diese gaukelt dem Surfer Gefahren auf seinem Rechner vor, die es gar nicht gibt und bietet letztlich nutzlose Software als Lösung an.

Sherpatec  unterstützt diese Aktion mit einer halbseitigen Anzeige unter dem Motto: „Die Grundlage für die Freiheit im Internet liegt in unserer Verantwortung“.

05/04/2012 - 15:52

Die von Sherpatec betriebene Webseite http://www.versteigerungskompass.de/ hat bei der Initiative Mittelstand einen sehr guten Platz in der Kategorie Web2.0 und Social geschafft.

Die Initiative Mittelstand ist eine Interessengemeinschaft die sich aus Fachleuten unterschiedlichster Branchen zusammensetzt und  die es sich zum Ziel gesetzt haben den Mittelstand tatkräftig zu unterstützen. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei seit 2003 auf der Vermittlung  von Wissen über neue Technologien und hilft bei der Entwicklung neuer IT-Lösungen. Der Innovationspreis IT wird seit 2004 jedes Jahr auf der größten Computermesse der Welt, der CeBIT, verliehen.

Die Firma Sherpatec trat nun in dem Bereich 2.0 und Social an und musste mit über 2000 Bewerbungen aus 40 Kategorien konkurrieren, darunter so namhafte  Firmen wie Microsoft. Die Sherpas schafften  es mit dem Versteigerungskompass unter die ersten 20. Ein ganz hervorragendes Ergebnis.

Der Versteigerungskompass ist eine Art Suchmaschine, auf der man Zwangsversteigerungen suchen kann. Wer sich an solchen Auktionen beteiligt kann oft bis zu 50% des Verkehrswertes sparen, nur ist es oft sehr mühsam sich ständig über die neuesten Versteigerungen auf dem Laufenden zu halten. Der Versteigerungskompass macht das zu einem Kinderspiel. Wer sich kostenlos registriert hat kann sofort mit der Suche nach einem geeigneten Objekt beginnen. 

Mit dem Versteigerungskompass und einer Reihe weiterer interessanter Projekte zeigen die Mitarbeiter der Firma  Sherpatec, dass sie sich nicht nur als Dienstleister und Anbieter von IT Lösungen sehen sondern auch innovativ an der Gestaltung des Internets mitwirken.

 

30/03/2012 - 08:35

Der Internetdienst Searchmetrics hat im Februar dieses Jahres seinen Bericht über die besten Rankingfaktoren vorgelegt. Dieser Bericht enthält für viele Webmaster einige Anregungen um ihre Marketingaktivitäten zu überdenken und nötigenfalls umzustellen.

Auch in diesem Bericht wird betont, dass es nicht die simple Anzeigenwerbung ist, die den Webseiten ein besseren Google-Ranking und damit auch mehr Besucher und mehr Umsatz beschert, sondern es sind vielmehr die sozialen Aktivitäten, sprich die Aktivitäten in Netzwerken wie Facebook.

Facebook und andere Social Media Plattformen werden immer wichtiger, auch für das Ranking bei Google. Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Share- und Likebutton zu. Damit gibt ein Internetuser seinen Freunden zu verstehen, dass ihm diese oder jene Internetseite gefällt. In dem Bericht von Searchmetrics heißt es, dass eine gute Platzierung bei Google direkt mit dem Vorhandensein oder aber dem Fehlen von Likes oder Shares korreliert.  Das ist ein Punkt. Der andere ist aber mindestens genauso interessant. Es wurde nämlich festgesellt, dass die Seiten, die sich auf den vorderen Plätzen befinden auffallend wenig Google Adsense Anzeigen beinhalten. Mit diesen beiden Aussagen ist das Verhalten der Webmaster für die nächste Zeit festgeschrieben: Mehr Aktivitäten im Social Media Marketing und weniger in bezahlte Werbung investieren. Weiterhin ist in dieser Analyse festgestellt worden, dass Backlinks auf jeden Fall weiterhin eine sehr wichtige Rolle für das Ranking bei Google spielen, jedoch ist überraschend aufgefallen, dass die Anzahl der Keywords im Titel einer Seite nicht unbedingt hoch sein sollte. Seiten, bei denen das Keyword seltener im Titel erscheint, ranken somit besser.

 

Quelle: Searchmetrics.com

 

Für den Webmaster heißt das nun, dass er in Zukunft mehr Zeit auf Facebook verbringen wird. Die Frage ist nur, was genau soll er machen um hier mehr Umsatz zu erzielen. Der Trick ist auf Facebook Werbung zu machen, die nicht wie Werbung aussieht. Hier zählt der lebendige Dialog mit seinen Kunden. Es muss ein Mitarbeiter damit beauftragt werden regelmäßig den Internetauftritt auf Facebook zu pflegen. Wer keinen Mitarbeiter mit der nötigen Erfahrung hat, der sollte in diesem Fall einen externen Angestellten einer Agentur dazu verpflichten. Wichtig ist, dass diese Aktivitäten regelmäßig erfolgen. Es gilt zunächst den Anteil der echten Freunde (das heißt, die wirklich an dem Produkt interessiert sind)zu erhöhen und dann regelmäßig auf ihre Fragen, Probleme und Wünsche einzugehen. Zufriedene Kunden haben eine höhere Bereitschaft auf einen Share- oder Likebutton zu klicken, als Besucher, die sich zufällig auf das Profil oder auf die Internetseite verirren. Eine andere häufig genutzte Möglichkeit besteht darin, seinen Facebook-Freunden besondere Sonderangebote zu machen oder spezielle Gewinnspiele für sie auszurichten.

Diese Maßnahmen führen letztendlich zu zufriedenen Kunden,  zu mehr Likes, zu einem höheren Google Ranking, zu mehr Besuchern. Eines ist jedoch nicht aus dieser Studie hervorgegangen. Dass es einen Zusammenhang zwischen Aktivitäten auf Facebook und dem Ranking bei Google gibt, ist sichtbar, jedoch wird nun die Frage gestellt ob mehr Facebook-Likes das Ranking beeinflussen oder ob die bessere Position in den Suchmaschinen zu mehr Likes führt.

22/03/2012 - 17:34

Seit dem 20 September 2011 ist das neue soziale Netzwerk Google + für alle Menschen erreichbar. Bereits drei Monate später hatte Google + 40 Millionen Nutzer, was es zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Facebook macht.

Genau wie bei Facebook gibt es auch bei Google + seit November letzten Jahres die Möglichkeit eine Unternehmensseite zu gestalten. Wer schon bei Facebook eine solche Seite hat, der wird bei der Erstellung wenige Probleme haben. Es funktioniert so ähnlich und ist eigentlich selbsterklärend.

Die Erstellung der Google+ Unternehmensseite erfordert zunächst ein persönliches Profil. Anschließend kann man unter plus.google.com/pages/create die Unternehmensseite erstellen, Fotos hinzufügen und anfangen Informationen zu posten. Der Vorgang unterscheidet sich kaum der Erstellung einer Firmenseite auf Facebook.

Nach der Erstellung der Unternehmensseite beginnt aber erst die eigentliche Arbeit, denn das Engagement bei Google +soll sich natürlich auch in bare Münze niederschlagen. Auch hier gilt – wie in allen sozialen Netzwerken – plumpe Werbung ist out. Vielmehr sollte man auf echte und lebendige Kommunikation setzen. Das erfordert Arbeit und Geduld, zahlt sich aber letztendlich aus. Unternehmer, die nur immer die gleichen Werbebotschaften posten sind im Social Media Marketing meistens die Verlierer. Genauso sollte man es vermeiden die gleichen Werbebotschaften über alle Netzwerke zu verteilen. Das wird zwar oft gemacht und ist auch bequem, doch gerade bei Google + nicht unbedingt sinnvoll. Wie allgemein bekannt, werden ja die Freunde hier in sogenannten Kreisen organisiert. Das hat für den Unternehmer den Vorteil, dass man ein sehr genaues Targeting machen kann. Dies sollte man auch nützen und seine Zielgruppen mit der richtigen Sprache ansprechen und eine kundenrelevante Botschaft übermitteln.

Jedes Unternehmen braucht ein ganz individuelles Profil. Es spricht nichts dagegen der Konkurrenz zu folgen um einen Blick zu wagen was auf deren Seite geboten wird. Auf gar keinen Fall sollte man aber dieses Vorgehen kopieren.  Menschen mögen Individualisten, auch im Social Media Marketing. Das Folgen von „Vorreitern“ (Multiplikatoren) und einflussreichen Firmenprofilene Auf Google+ ist sehr wichtig. Erst durch diese können die eigenen Posts eine hohe Viralität erhalten und weit gestreut werden. Auch ist es wichtig in den Post auf die Qualität zu achten und selbstverständlich auch auf Trends. Was interessiert meine Follower? Was würden diese auch weiterverbreiten?

Ein interessante Kuriosität am Rande: Wie Facebook hatte auch Google + zuerst den Anspruch nur Klarnamen zuzulassen. Einige Monate später wurde dieses Vorhaben allerdings wieder aufgegeben und nun  kann man sogar eine Fanpage für seinen eigenen Hund anlegen. Die Google+ Unternehmensseite wird höchstwahrscheinlich nicht lange so bleiben wie sie ist. Auch Google arbeitet an Verbesserungen und an Differenzierungen zu anderen Social Media Plattformen, vor allem, was die Kommunikation zwischen Menschen anbelangt.

15/03/2012 - 13:24

Pinterest ist ein neues soziales Netzwerkt, das seit März 2010 online ist. Wenn man einen Account bei Pinterest möchte, kann man sich durch Angabe der Email Adresse eine Einladung zukommen lassen. Dann wird man auf eine Warteliste gesetzt. Wie lange man im Durchschnitt warten muss, bis man seine Login-Daten erhält lässt sich nicht ohne Weiteres sagen.

Pinterest ist ein Kunstwort, das sich aus den zwei Begriffen Pin und Interest zusammensetzt. Es handelt sich dabei um eine virtuelle Pinnwand, auf der User im Netz gefundene Bilder per einfachen Mausklick „anpinnen“ können. Beim Besucher drängen sich Vergleiche zum sozialen Netzwerk Twitter auf, denn diese Seite funktioniert auf eine ganz ähnliche Weise, nur dass hier nicht Tweets sondern Bilder geteilt werden. Wer also Bilder auf seinem Rechner hat bzw. interessante Bilder im Netz findet, kann diese an seine Pinterest-Pinnwand anheften. Seine Follower sehen diese Bilder und können diese ebenfalls „repinnen“, sodass sich diese Bilder innerhalb kürzester Zeit im Netz verbreiten.

Man braucht sich nur einmal die nackten Tatsachen anzusehen, dann erkennt man schnell welches ungeheure Potential für Publisher und Unternehmer dahinter steckt. Laut Google Ad Planer hat sich der Besucherstrom auf der Internetseite von 2 Millionen täglich im Januar auf über 4 Millionen im März mehr als verdoppelt. Das Wachstum dieser Website ist stärker als von Twitter und Google+ zusammen.  Die Möglichkeiten für Unternehmer seine Produkte ansprechend zu präsentieren und durch „Likes“ und „Repins“ viral weiter zu verbreiten sind enorm.

Trotzdem ist Pinterest mit sehr großer Vorsicht zu genießen: Wer Fotos von einer anderen Internetseite auf Pinterest ausstellt macht sich der Urheberrechtsverletzung schuldig, da er ein Bild, über dessen Rechte er nicht verfügt über das Netz weiterverbreitet. Das ist der eine Punkt. Der andere ist aber bei weitem gravierender: Über 80% aller Pins sind Repins und Repins von Repins. So macht sich jeder der ein solches Bild durch einen bloßen Klick weiterverbreitet der Urheberrechtsverletzung schuldig. Die ersten Abmahnungen wurden schon verschickt, es ist aber zu erwarten, dass eine Abmahnwelle auf die Mitglieder von Pinterest zukommt, vor allem wenn die Gesetze im Zuge der ACTA-Reform beginnen zu greifen.  Wer also bei Pinterest Mitglied ist sollte nur Bilder auf seiner Pinwand zeigen, dessen Urheberrecht in seiner Hand ist und keine Bilder durch Repins weiterverbreiten.

Nutzungsbedingungen werden im Internet ohnehin sehr gedankenlos zugestimmt, doch wer sich bei Pinterest die Mühe macht (und über ausreichende Englischkenntnisse und Zeit verfügt) dem gehen die Augen auf. Das Mitglied räumt  Pinterest demnach ein  weitreichendes Nutzungsrecht über die Bilder ein. So dürfen die Bilder überarbeitet, weiterverkauft und lizenziert werden. Kostenlos versteht sich. Zwar hat Pinterest jetzt angekündigt diesen Passus zu überarbeiten, ob das jedoch geschieht bleibt abzuwarten.

Pinterest ist also auf der einen Seite eine neue und sehr effektive Möglichkeit Traffic zu generieren, doch jedem muss die oben beschriebene Problematik klar sein, sonst kann es sein, dass er einen unangenehmen Brief von einem Anwalt bekommt und auf ihn Kosten von mehreren tausend Euro zukommen.