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Das einfache mathematische Problem ist zu lösen und das Ergebnis einzugeben. Z.B. muss für 1+3 der Wert 4 eingegebene werden.

03/04/2014 - 15:46

„Wer nicht wirbt der stirbt“ lautet eines der berühmten Zitate von Henry Ford, dem Gründer der Ford Automobil Werke. Und die Zahlen geben Ihm Recht. Alleine im Online Marketing erwartet der Onlinevermarkter Kreis des Bundesverbands digitale Wirtschaft für 2014 einen Umsatz von 1,43 Milliarden Euro alleine für den Raum Deutschland. Zu den Onlinewerbeformen zählen Banneranzeigen, CPC Anzeigen wie beispielsweise Google Adwords, Suchmaschinenoptimierung und weitere Werbeformate. Jedoch haben sich die Anforderungen für Suchmaschinenoptimierung in den vergangenen drei Jahren deutlich gewandelt, einzige Konstante blieb Google als ungeschlagene Suchmaschine mit über 90 Prozent Marktanteil. Aufgrund der konstant weiterentwickelten Bewertung von Webseiten, dem sogenannten Google Algorithmus sind die Anforderungen an professionelle Suchmaschinenoptimierung deutlich gestiegen. Zu Beginn reichte ein thematisch passender Domainname, etwas themenspezifischer Text und ein paar Verlinkungen von mittelmäßigen Drittseiten auf die eigene Webpräsenz, um mit traffikstarken Keywords im Google Index weit oben zu ranken, so bedarf es heute einer wesentlich umfassenderen Klaviatur an Maßnahmen um dieses Ziel zu erreichen. Die Webseitentexte, also der Content müssen qualitativ hochwertig sein um den Webseitenbesucher einen wirklichen Mehrwert zu bieten, soziale Kanäle wie Google+ und Facebook müssen bespielt werden und dies ebenso qualitativ wie auch regelmäßig und die Verlinkungen von Drittseiten ebenso qualitativ sein. In der SEO Szene wird mittlerweile SEO nicht mehr zwingend als Search Engine Optimization sondern vielmehr als Search Experience Optimization bezeichnet, was verdeutlicht, dass nur die Webseitenbetreiber die sich intensiv und regelmäßig mit der Pflege Ihrer Seiten beschäftigen auch mit Toppositionen und folglich vielen Webseitenbesuchern belohnt werden.

Soweit so klar, qualitativ hochwertigen Content kann man schreiben,  Soziale Kanäle mit Verbindungen zu Followern und Friends, Likes und Shares aufbauen und diese ebenso regelmäßig mit relevanten News, Bildern, Videos und Umfragen bespaßen, aber wie kommt man an qualitative Backlinks, also Verlinkungen von Drittseiten? Wir haben geforscht und kamen zu dem Ergebnis, das seo-united.de, eines der führenden SEO Informationsseiten Googles Link-Kategorien sehr treffend beschrieben und klassifiziert hat:

Hard Links:

·         Links, die freiwillig auf eine Seite gesetzt werden um auf der Seite für eine stetige Entwicklung der gesamten Seite zu sorgen. Die Links stehen in Zusammenhang mit den auf der Seite veröffentlichten Inhalten.

 

Fast Links

·         Links, die höchstwahrscheinlich freiwillig gesetzt wurden. Diese links wurden gesetzt um eine Entwicklung zu einem auf einer Seite veröffentlichten Inhalts zu sorgen (nicht der ganzen Seite). Der Link steht mit diesem veröffentlichen Inhalt in Zusammenhang.

 

Easy Links

·         Easy Links weise keine der bisherigen Eigenschaften auf. Sie stehen in keinem plausiblen Zusammenhang mit der Entwicklung der Seite oder eines einzelnen Inhalts. Sie haben daher eine minderwertige Qualität und sind dadurch zu erkennen, dass z.B. in einer Liste mit vielen anderen Links erwähnt werden.

 

Spam Links

·         Auch Spam Links stehen in keinem plausiblen Zusammenhang mit der Webseite oder einem Inhalt auf der Seite. Sie weisen Eigenschaften gekaufter Links auf, z.B. Money-Keywords. Diese Links haben ebenfalls eine minderwertige Qualität.

 

Black Hat Links

·         Black Hat Links stehen in gar keinem Zusammenhang zur Seite oder deren Inhalten. Sie weisen Eigenschaften eines illegal erworbenen Links auf, zum Beispiel werden sie in kurzer Zeit sehr häufig eingestellt.

 

Doch was bedeutet das für die SEO-Welt. Jeder der gute Rankingergebnisse erzielen möchte, sollte also auf Aufbau von Hard Links setzen. Was hierbei auch deutlich wird, ist das Links mit mangelhafter Qualität, also Easy, Spam und Black Hat Links schädlicher für die Suchmaschinenoptimierung sind, als bisher angenommen. Wer zum Beispiel ausschließlich Money Keywords in den Linktexten  verwendet, kann mit Abstrafungen seitens Google rechnen.

Google legt heute mehr als je zuvor Wert auf Qualität, Tendenz steigend. Hochwertige Inhalte mit direktem Zusammenhang zur Webseite oder zu den stets aktuell gehaltenen Inhalten der Seite sind enorm wichtig für ein gutes Ranking. Auch die Aktualität und die Aktivität der Seite stehen im Focus von Google. Viele werden nun denken, dass diese Aussagen nichts Neues sind, das stimmt allerdings. Was jedoch neu ist, ist die knallharte Durchsetzung mit der Google nun an den Tag legen möchte. Seiten, die nicht nach den Spielregeln des Internetgiganten spielen, werden abgestraft.

Es gilt nun zu beachten, dass alle, die Suchmaschinenoptimierung betreiben sich in einer hohen Geschwindigkeit umstellen sollten. Es muss hochwertiger Content generiert werden, und das regelmäßig. Für diesen Content gilt es dann Hard Links zu generieren. Auch kann man hier auf das natürliche Setzen von Fast Links setzen, denn schließlich möchte man auf den neu generierten Inhalt aufmerksam machen. Wichtig ist hierbei nur die Beachtung der Regeln – ein plausibler Zusammenhang muss gewährleistet sein. 

Um die richtige Umsetzung dieser Regeln zu gewährleisten sollten sich SEOs einen Projektplan erstellen, nur mit einem genauen Plan und guter Vorarbeit kann man alle Faktoren für ein gutes Ranking beachten und in die SEO Arbeit einbeziehen.

Erstellen Sie qualitativ hochwertigen Content (thematisch zusammenhängend mit Ihrer Seite), setzen Sie auf eine natürliche Verbreitung, machen Sie einen Projektplan, der eine regelmäßige und schnelle Verbreitung garantiert. 

14/03/2014 - 18:00

Eine neue Suchmaschine ist auf dem Markt und Sie ist gar nicht schlecht! Seit einiger Zeit läuft die Suchmaschine bereits in Frankreich, jetzt ist sie auch bei uns online.

Qwant bietet seinen Nutzern eine Möglichkeit im Netz zu suchen ohne dass dabei persönliche Daten gespeichert werden. Das bestätigt Qwant-Mitgründer Eric Léandri: „Wir sammeln absolut keine persönlichen Daten!“

Privatsphäre im Internet ist den Nutzern aktuell so wichtig wie nie zuvor. Aber die Sicherheit der Privatsphäre ist nicht alles, was eine Suchmaschine bieten muss. Vor allem müssen die Suchergebnisse überzeugen.

Was bei Qwant auffällt ist, dass die Suchergebnisse nach Kategorien aufgelistet werden, Netz, Nachrichten, Social und Einkaufen.

 

Unter der Kategorie Netz findet man aktuell noch die gleichen Einträge wie bei Bing, was sich aber bald ändern soll, denn laut Qwant sind eigene Module zur Indexierung von Seiten in Arbeit. Unter Nachrichten erhält man aktuelle Meldungen, wie z.B. bei Google News. Das Feld Sozial bietet Einträge in Social Media Portalen, Tweets in denen der Suchbegriff erwähnt wurde und unter Einkaufen erhält man Shopping Ergebnisse. Indem man zusätzliche Begriffe eingibt, kann man das Suchergebnis je Spalte noch weiter verfeinern. Auch kann man das Layout der Seite anpassen, wenn einem die Spalten nicht gefallen kann man sich die Suchergebnisse zum Beispiel auch als Mosaik oder als Liste anzeigen lassen. Qwant bietet auch eine Möglichkeit die Ergebnisse per Twitter oder Facebook direkt zu teilen, dafür müsste man Qwant mit seinem Account verbinden. Wichtige Ergebnisse, die man wieder aufrufen möchte, kann man in sein persönliches Notizbuch bei Qwant eintragen. Über der Suche erscheint eine Zeile mit Bilderergebnissen, auch gibt es Reise für eine Mediensuche oder eine Personensuche.

Unser Fazit ist: Die Suchmaschine bietet interessante Ergebnisse, allerdings ist sie nicht so aktuell wie z.B. Google, teilweise sind die neuesten Ergebnisse über 17 Stunden alt, während man mit dem gleichen Suchbegriff bei Google welche findet, die nur 3 Stunden alt sind. Ein Vorteil, den Quant zum Beispiel bei der Suche von lexikarischen Begriffen bietet, ist das Angebot von Büchern zum gesuchten Thema. Wir sind gespannt wie sich Quant entwickeln wird und ob die Suchmaschine Nutzer findet, in Zeiten der Enthüllungen von Edward Snowden überlegen es sich bestimmt viele Nutzer, ob sie nicht eine Suchmaschine bevorzugen, die auf ihre Privatsphäre achtet, aber werden diese Nutzer auch mit dem Ergebnis zufrieden sein? Das bleibt abzuwarten.   

25/02/2014 - 11:17

Bei Google ist das einzig Beständige der Wandel. Nun hat es Google Places getroffen. Schon seit langem kennt jeder die Anzeigen von Google Places,  nun wurde die lokale Suche vollständig in Google+ integriert. Für Unternehmer ergibt sich mit Google+ Local ein enormes Potential, das auf jeden Fall ausgenützt werden sollte. Angenommen ein Tourist in München sucht eine gute Pizzeria, dann gibt er in die Google Suche einfach Pizzeria München ein und erhält sofort eine Reihe von Google+ Local anzeigen. Auf der rechten Seite findet er zu jedem Eintrag einen Hinweis über die Öffnungszeiten, die genaue Lage des Lokals und natürlich die Anzahl der  Bewertungen von Google+ Usern. Es wird auf der rechten Seite jeweils nur ein Eintrag angezeigt. Wenn der User mit der Maustaste über ein Suchergebnis fährt, dann ändert sich auch entsprechend der Eintrag.

 

Google+ Local einfach zu bedienen

 

Wer sich in Google+ aufhält, der findet auf der linken Seite (dort, wo sich die Hauptnavigation befindet) einen neuen Button mit der Aufschrift „Local“. Wer darauf klickt, der bekommt sofort ein paar interessante Lokale vorgeschlagen. Zunächst orientiert sich Google+ Local an der IP-Adresse des Rechners. Wer also in Nürnberg wohnt, der bekommt vorerst Vorschläge in seiner direkten Umgebung.  Nach den allgemeinen Angaben (Adresse, Telefonnummer usw.) steht die Anzahl der Erfahrungsberichte. Wer selber schon diese Pizzeria besucht hat, der kann auf das Stiftsymbol klicken und selber einen Erfahrungsbericht schreiben.  Darüber hinaus gibt es noch zusätzlich die Möglichkeit anhand von bestimmten Kriterien Punkte zu verteilen. Je nach Branche wechseln diese Bewertungspunkte natürlich. Diese  Erfahrungsberichte können übrigens von jedem Googlenutzer gesehen werden

 

Das Google+ Places Bewertungssystem

 

Mit dem Rollout von Google + Places gibt es auch ein neues Bewertungssystem. Je höher die Zahl, desto besser ist die Bewertung. Die einzelnen Stufen sind folgende:

-          26 – 30 Ausgezeichnet bis perfekt

-          21 – 25 Sehr gut bis ausgezeichnet

-          16 – 20 Gut bis sehr gut

-          10 – 15 Mittelmäßig bis gut

-          0 – 9 Schlecht bis mittelmäßig

Der User selber kann nur Bewertungen auf einer Skala von 0 bis 3 abgeben, dabei bedeutet 3 hervorragend und 0 schlecht bis mittelmäßig. Google multipliziert einfach den Durchschnitt mit 10 und erhält so die Bewertungen der Seite.

 

Die Google+ Local Seite für Unternehmen

 

Sämtliche Einträge von Google Local wurden in Google+ Places übernommen. Es ist dabei eine eigene Seite entstanden, die so ähnlich wie die anderen Google+ Seiten aussieht, nur dass der User hier noch einen eignen Erfahrungsbericht schreiben kann. Diese Seite kann in Zukunft mit einer Google+-Seite verknüpft werden.

Die Verknüpfung von Google+ Local mit der bestehenden Google+-Seite ist sehr einfach. Zunächst muss man den eigenen Google+-Local Eintrag suchen und diesen bestätigen. Damit nicht jeder diese Seite für sich beanspruchen kann, bekommt der Geschäftsinhaber von Google eine Postkarte geschickt, auf der sich ein PIN befindet, den er eingeben muss. Die Postkarte kommt nach 4 bis 6 Wochen. Wichtig ist, dass bislang nur lokale Unternehmen bei Google+ Places mitmachen können.

Bislang ist der Rollout von Google+ Places in Deutschland  noch nicht ganz abgeschlossen und deshalb stehen noch nicht alle beschriebenen Möglichkeiten zur Verfügung. 

 

31/01/2014 - 14:22

In letzter Zeit hört und liest man vermehrt von Author Rank, Autorität und Author Ship Mark Up. Im folgenden Beitrag möchten wir unseren Lesern dieses Thema erläutern und zeigen, wie Author Rank und Page Rank zusammenhängen und wie wichtig diese Begriffe für ein gutes Ranking bei Google sind.

Autorität

Jeder kennt dieses Wort bereits, doch wie steht es in Zusammenhang zu Google? Eric Schmidt, Vorstandvorsitzender von Google, beschreibt in seinem Buch “The New Digital Age” wie wichtig es ist, dass das Web an Anonymität verliert. Inhalte von verifizierten Online Profilen sollen auf Google demnach besser gerankt werden. Der Grund dafür ist, dass solche Inhalte von Usern bevorzugt werden. Wer also Anonym bleiben möchte, muss mit einer Strafe seitens Google rechnen. Dies dient dazu, dass Autoren eine stärkere Identität im Netz aufbauen, denn damit wird ihre Autorität erhöht. Der Begriff Autorität bedeutet laut Definition folgendes:

(Quelle: duden.de/rechtschreibung/Autoritaet)

1.       auf Leistung oder Tradition beruhender Einfluss einer Person oder Institution und daraus erwachsendes Ansehen

2.       Persönlichkeit mit maßgeblichem Einfluss und hohem [fachlichem] Ansehen

Auch im Englischen wird der Begriff häufig verwendet um einen Experten mit hohem Fachwissen und Ansehen zu beschreiben. Auf Google übertragen bedeutet Autorität nun, dass Autoren ein hohes fachliches Ansehen erhalten sollen, indem Sie mithilfe des Authorship Mark Ups verifiziert werden. Diese Autoren sollen dann mit Ihren Inhalten die User beeinflussen und sie mit Ihren Texten überzeugen. Hochwertiger Content wird auch hier belohnt, nicht nur mit einem guten Ruf für den Autor, sondern auch mit einem besseren Ranking. Zudem wird damit auch durch Google „beglaubigt“, dass Inhalte von verifizierten Autoren vertrauenswürdig und richtig sind.

Google’s  Author Rank

Bisher musste man um ein gutes Ranking zu erzielen vor allem eine Vielzahl an Backlinks aufweisen.. Dabei wurde nicht berücksichtig welche Autoren auf diesen Seiten Content verfasst haben. Google möchte dies ändern, der erste Versuch wurde 2005 gestartet. Damals noch unter dem Namen „Agent Rank“. Nun wurde dieser Begriff zu Author Rank geändert. Das Ziel ist es, jeden Content einem Autor zuordnen zu können und damit auch die Links besser in Hinblick auf Ihre Vertrauenswürdigkeit beurteilen zu können. Daher sollen also Links, die von vertrauenswürdigen und verifizierten Autoren stammen mit einer stärkeren Gewichtung für das Ranking belohnt werden. Laut seo-traninee.de sind folgende Faktoren und Social Signals für die Bewertung der Autoren relevant:

·     „Die durchschnittliche Umlaufgeschwindigkeit neuer Artikel, gemessen an Social Events wie Tweets, +1, Likes und Shares an einem Tag, in einer Stunde oder gar in einer Minute

·     Das durchschnittliche Volumen der Social Events, d.h. wie viele Social Events durchschnittlich durch einen Artikel ausgelöst werden

·     Das monatliche Volumen der Social Events, d.h. wie viele Social Events pro Monat durch einen Artikel generiert werden

·     Vergleich von Autoren untereinander: Wie viele Social Events generiert ein Artikel im Vergleich zu anderen Autoren, die auf der gleichen Seite veröffentlichen?

·     Anzahl an Followern und Aktivität im Google+-Profil des Autors: Je mehr Follower und je mehr Interaktion in Bezug auf den eigenen und fremden Content, desto besser

·     Die Autorität der veröffentlichenden Seiten

·     Häufigkeit der Veröffentlichungen auf der eigenen und auf anderen Seiten“

 

Für den Author Rank ist das Google Authorship Mark Up zwingend nötig.

 

Google Authorship Mark Up

Mit dem Authorship Mark Up von Google kann man die Informationen über einen Autor direkt in den Suchergebnissen anzeigen lassen. Um dies hinzukriegen muss man den verfassten Inhalt mit dem Google+  Profil des Verfassers verknüpfen. Das Snippet in den Suchergebnissen erscheint dann nicht nur als Titel und kurzer Text, neben dem Snippet erscheint dann auch das Profilbild des Verfassers. Dies wirkt sich nachweisbar positiv auf die Click-Through-Rate aus, da das Vertrauen der Leser in diesen Artikel gesteigert wird. Leider kann allerdings bis dato keine Garantie darüber gewährt werden, dass das Bild immer erscheint.

Es gibt zwei verschiedene Formen der Verknüpfung – einmal ein Link vom Google+ Profil des Autors zum Content und einmal ein Link vom Content zum Profil.

Um eine vertrauenswürdige Verknüpfung zwischen dem Content und dem Inhalt zu erstellen bietet Google drei verschiedene Methoden.

1.       3-Link-Methode

Diese kann man verwenden, wann eine Domain eine Autorenseite und den Inhalt aufweist. So verlinken alle Seiten, auf denen der Autor Inhalt veröffentlicht hat auf die Autorenseite, welche wiederum auf das Google+ Profil verweist und umgekehrt.

 

2.       2-Link-Methode

Seiten, die keine Autorenseite aufweisen können diese Methode zur Verifizierung nutzen. Die Informationen über den Autor sind dann über ein Snippet am Ende des Posts zu finden. Der veröffentlichte Content ist dabei direkt mit dem Google+ Profil verlinkt, dieses ist dann mit der Homepage, auf der veröffentlicht wurde verlinkt.

 

 

Methode der Email-Verifizierung

Wenn man auf der Seite, auf der Content veröffentlich wurde, keine Informationen zum Autor angegeben hat, oder diese nicht angeben kann, kann man von dieser Methode Gebrauch machen.  Hierbei gibt es eine Verfasserzeile, diese verlinkt auf eine Email-Adresse mit derselben Domain, auf welcher der Post zu finden ist. Registrieren kann man die Email-Adresse im Google+ Profil.

 

                                                                                  

 

30/01/2014 - 11:42

In einem neuen Video hat Matt Cutts, Googles Sprachrohr zu Ranking- und SEO-Themen, erneut eingeräumt, dass hauptsächlich die sozialen Signale des eigenen Netzwerkes Google Plus  berücksichtigt werden. Andere wichtige Netzwerke wie Facebook oder Twitter spielen bei der Bewertung bis dato kaum eine Rolle. Die Ergebnisse der anderen Netzwerke werden natürlich auch angezeigt, aber die schnellen Veränderungen, die in jeder Sekunden zum Beispiel auf Twitter passieren, kann selbst Google noch nicht erfassen.

Der augenfälligste Grund ist, dass Twitter und Facebook nicht mit Google kooperieren sondern mit Microsoft. Bekanntlich hatMicrosoft ja eine eigene Suchmaschine, nämlich Bing. Schon alleine aus diesem Grund wird es für Google schwierig alles zu dokumentieren, was sich bei Facebook oder Twitter tut. Ein weiteres Problem ist, dass es in vielen sozialen Netzwerken durchaus üblich und legitim ist, unter einem Pseudonym angemeldet zu sein, was die Zuordnung von Autor und Text noch zusätzlich erschwert.

Darüber hinaus  erklärt Matt Cutts im Video noch eingehend, warum es für die Suchmaschine so schwierig ist, die anderen sozialen Netzwerke in ihrem vollen Umfang zu erfassen. Google besucht in regelmäßigen Abständen alle Internetseiten. In den sozialen Netzwerken ergeben sich aber ständig Veränderungen, also müsste Google dort auch immer präsent sein. Wenn eine neue Mitteilung auf Twitter gepostet wird, dann müsste das Google sofort erfassen, wenn eine neue Freundschaftsanfrage bei Facebook gestellt wird, dann müsste Google dabei sein und es jedes Like müsste dann Google protokollieren. Selbst eine hochentwickelte Suchmaschine wie Google kann das nicht leisten.

Für den Webseitenbetreiber hat das natürlich Konsequenzen: Da Google in Deutschland die Suchmaschine Nummer eins ist, sollte jeder Webseitenbetreiber bei Google Plus präsent sein. Hier kann Google die Aktivitäten live protokollieren und sofort in seine  Ergebnislisten einarbeiten. Wer hier erfolgreich sein möchte, der muss sich mit seinem richtigen Namen bei Google Plus registrieren und möglichst auch ein Bild hinterlassen. Vor allem für Webautoren ist das wichtig, denn je häufiger ein Autor im Netz gelesen wird, desto weiter rückt er im sogenannten Authorrank nach vorne und seine Artikel und Webseiten werden automatisch weiter vorne gelistet. 

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