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30/01/2014 - 11:42

In einem neuen Video hat Matt Cutts, Googles Sprachrohr zu Ranking- und SEO-Themen, erneut eingeräumt, dass hauptsächlich die sozialen Signale des eigenen Netzwerkes Google Plus  berücksichtigt werden. Andere wichtige Netzwerke wie Facebook oder Twitter spielen bei der Bewertung bis dato kaum eine Rolle. Die Ergebnisse der anderen Netzwerke werden natürlich auch angezeigt, aber die schnellen Veränderungen, die in jeder Sekunden zum Beispiel auf Twitter passieren, kann selbst Google noch nicht erfassen.

Der augenfälligste Grund ist, dass Twitter und Facebook nicht mit Google kooperieren sondern mit Microsoft. Bekanntlich hatMicrosoft ja eine eigene Suchmaschine, nämlich Bing. Schon alleine aus diesem Grund wird es für Google schwierig alles zu dokumentieren, was sich bei Facebook oder Twitter tut. Ein weiteres Problem ist, dass es in vielen sozialen Netzwerken durchaus üblich und legitim ist, unter einem Pseudonym angemeldet zu sein, was die Zuordnung von Autor und Text noch zusätzlich erschwert.

Darüber hinaus  erklärt Matt Cutts im Video noch eingehend, warum es für die Suchmaschine so schwierig ist, die anderen sozialen Netzwerke in ihrem vollen Umfang zu erfassen. Google besucht in regelmäßigen Abständen alle Internetseiten. In den sozialen Netzwerken ergeben sich aber ständig Veränderungen, also müsste Google dort auch immer präsent sein. Wenn eine neue Mitteilung auf Twitter gepostet wird, dann müsste das Google sofort erfassen, wenn eine neue Freundschaftsanfrage bei Facebook gestellt wird, dann müsste Google dabei sein und es jedes Like müsste dann Google protokollieren. Selbst eine hochentwickelte Suchmaschine wie Google kann das nicht leisten.

Für den Webseitenbetreiber hat das natürlich Konsequenzen: Da Google in Deutschland die Suchmaschine Nummer eins ist, sollte jeder Webseitenbetreiber bei Google Plus präsent sein. Hier kann Google die Aktivitäten live protokollieren und sofort in seine  Ergebnislisten einarbeiten. Wer hier erfolgreich sein möchte, der muss sich mit seinem richtigen Namen bei Google Plus registrieren und möglichst auch ein Bild hinterlassen. Vor allem für Webautoren ist das wichtig, denn je häufiger ein Autor im Netz gelesen wird, desto weiter rückt er im sogenannten Authorrank nach vorne und seine Artikel und Webseiten werden automatisch weiter vorne gelistet. 

11/12/2013 - 17:34


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Das Jahr 2013 ist in den letzten Zügen. Aufgrund der Vielzahl an Google Algorithmus Updates war es ein äußerst spannendes und kurzweiliges Jahr für Sherpatec. Neben der Suchmaschinenoptimierung wurde eine Vielzahl an Webseiten realisiert und neue Eigenprojekte gelauncht. Also war es vergangene Woche eine perfekte Gelegenheit für Raphael, unseren kaufmännischen Geschäftsführer, der Einladung von Bayern International und dem Bayerischen Wirtschaftsministerium zu folgen, um als Aussteller auf dem Messetand des Freistaats Bayern uns zu präsentieren. 

Am Dienstagabend ging es mit der Lufthansa per Direktflug nach Hong Kong. Nach etwas über 10 Stunden Flugzeit  landete die Maschine bei angenehmen 22 Grad Außentemperatur um 16 Uhr Ortszeit. Wie fast alles in China ist auch der Flughafen deutlich größer als der Münchner Flughafen, die Terminals werden von selbstfahrenden Zügen verbunden. An neuralgischen Stellen überwachen Sicherheitsbeamte mit Wärmebildkameras die Körpertemperatur der ankommenden Fluggäste, um potentielle Krankheitsüberträger bereits vor den Toren der Stadt abfangen zu können.

Das Hong Kong Convention and Exhibition Center liegt auf Hong Kong Island, welches durch 3 Tunnels für Autos, U-Bahn und nostalgische Fähren mit dem Festland verbunden ist. Sehr schön direkt am Wasser baut sich ein mehrstöckiges sehr modernes Riesencenter auf, welches flankiert vom etlichen Skyscrapers ein imposantes Bild abgibt. Nach erfolgreicher Registrierung fand ich problemlos unseren Bayern Messestand optimal in der Mitte der Messehalle im 3. Stock positioniert. Erstaunlicherweise kam kein anderes Bundesland zu dieser Messe, von nationalem Engagement auch keine Spur – dafür sah ich auf den ersten Blick einen bayerischen Mitaussteller in Lederhosen mit Laptop, bzw. iPad.

Um uns herum stellten Polen auf einer sehr großen Fläche Designstudien aus, Spanien war groß vertreten und Belgien, als diesjähriges Partnerland der Messe. Ansonsten war wenig europäische Präsenz geben, dafür umso mehr asiatische Austeller wie auch Universitäten.

Mir war klar, dass Asiaten und insbesondere Hong Kong Chinesen europäische Luxusbrands und Autos liebten, aber ich war deutlich überrascht wie ambitioniert selbst an Design und Innovationen aller Art gearbeitet wird. Noch ist dies bei uns nicht sehr spürbar, aber wenn die dortigen Universitäten und Designfakultäten weiterhin mit viel Elan und finanzieller Unterstützung unteranderem von der Regierung forschen, entwickeln und erfinden, können wir uns in Zukunft auf bahnbrechende Innovationen aus dem Reich der Mitte auf Weltmarktniveau freuen.

Der Besucheransturm am ersten Messetag war überwältigend. Bunt gemischt von Jung bis Alt wälzten sich Massen durch die Stände. Das jüngere Publikum suchte nach Inspiration für vermeintlich eigene Designprojekte, das ältere Publikum hingegen bestand aus Herstellern  von Konsum- und Industriegütern, die auf der Suche nach neuen Produkt- und Industriedesignern war. Dank der außergewöhnlich guten Messestandorganisation am Bayernstand konnten auch Anfragen von ausschließlich chinesisch sprechenden Interessenten mittels Dolmetscher schnell geklärt werden. Ein hagerer Produzent beispielsweise vom Festland der sich mit der Produktion von Badarmaturen beschäftigte, konnte kein Wort Deutsch oder Englisch, überraschte jedoch allgemein, da er wusste wo Wermelskirchen liegt, da er bereits die Obi Märkte Deutschland beliefere.

Zu Beginn sah es leider nicht so aus, als ob konkrete Kunden für das Portfolio von Sherpatec gewonnen werden können, da die Gespräche zeigten, dass die Chinesischen Produzenten noch nicht das Potential eines eigenen Vertriebs- oder Webauftritt in Deutschland fokussierten, sondern bis dato über Zwischenhändler Ihrer Waren am deutschen und europäischen Markt vertreiben wollten. Ab dem zweiten Messetag jedoch summierten sich positive Anbahnungsgespräche, wir hoffen folglich im kommenden Jahr für chinesische Unternehmen verstärkt tätig werden zu können.

Alles in allem ein gelungener Ausflug in eine andere Welt. Da leider kein Direktflug mehr frei war, kam Raphael nach 20 Stunden wieder heil in München an. Als besonders konträr zum gemütlichen Leben in München empfand er die Massen junger Menschen, teilweise extrem gut ausgebildet und hungrig auf Erfolg und Geld um dieses direkt wieder zu verkonsumieren. 7 Tage und Nächte bietet Hong Kong in der Woche die Möglichkeit zu konsumieren.  Für kleines Geld auf Straßenmärkten und mit Ware und Händlern völlig überladenen Malls, für großes Geld in Luxushotels, Boutiquen und Edelrestaurants, Hong Kong ist Materialismus. Auch wenn die Luftqualität und ständige Luftzufuhr durch Klimaanlagen einem naturverbundenen Münchner etwas zusetzten, so ist die Stadt doch immer eine Reise wert. Als persönliche Empfehlung sollte man einen Ausflug auf den Peak unternehmen um die Stadt mal von oben zu betrachten, eine Fährfahrt von Hong Kong Island nach Kowloon, dem Schneiderviertel der Stadt unternehmen und zum Shopping durch die Straßen von Kowloon gehen.  Neben Shopping zählt Pferderennen zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Stadt. Der geschichtsträchtige Hong Kong Jockey Club mit Stammsitz in Happy Valley lädt an den Wochenenden zum Pferderennen. Touristen sind ebenfalls herzlich willkommen.

Abschließend möchten wir uns für die hervorragende Organisation der bayerischen Messepräsenz bedanken. Bayern Internation GmbH, Bayern Design GmbH, die Messe Nürnberg GmbH als Messestandorganisator, Vertreter von der IHK und der Außenhandelskammer Hong Kong gaben sich größte Mühe, dass bayerische Unternehmen sich im besten Licht in Hong Kong präsentieren konnten, vielen Dank auch nochmal von unserer Seite! 

09/12/2013 - 12:11

Quelle: http://www.bdk.de/fachthemen/publikationen/kripo-tipps/InternetabersicherDeckblatt.jpgQuelle: www.bdk.de

Wie jedes Jahr so unterstützt auch dieses Jahr Sherpatec die BDK Aktion „Internet – aber sicher“. In diesem Heft wird ein Problem behandelt, das viele Menschen beschäftigt, nämlich Onlinebanking. Es handelt sich dabei um einen sehr sensiblen Bereich, denn wer hier zu leichtgläubig mit seinen Daten umgeht, der handelt grob fahrlässig und Verbrecher können leicht an die Daten kommen.

 

Durch einen unbedachten Klick auf eine Datei öffnet sich ein Programm, das dann alles dokumentiert, was der Kunde in die Tastatur eingibt. So können die Verbrecher einfach an die Zugangsdaten für das Internetbanking kommen. Nun ist damit der Schaden oft noch nicht so groß, denn die Banken wissen um die Gefahren und haben deshalb als zusätzliche Sicherheit sogenannte TAN-Listen entwickelt. Dabei handelt es sich einfach um eine Liste von Zahlen, die der Internetuser eingeben muss. Diese Zahlensind immer nur einmal gültig. Diese Liste sollte an einer sicheren Stelle aufbewahrt werden und auf gar keinen Fall eingescannt und irgendwo im Computer aufbewahrt werden. Wenn sich ein schädlicher Virus eingeschlichen hat, dann 

sind diese Daten nicht mehr sicher und so kann es geschehen, dass eine unautorisierte Abbuchung stattfindet.  Wenn diese Liste plötzlich verschwunden ist, dann muss sie sofort gesperrt werden, damit kein Missbrauch stattfinden kann.  Sollte eine Bank diese zusätzliche Sicherheit nicht anbieten, dann sollte eine andere Bank für das Onlinebanking gewählt werden.

 

Das Internet hat das Leben vieler Menschen vereinfacht. Wer heute bettlägerig ist, der kann sich alles ins Haus liefern lassen, ohne dass er noch das Haus verlassen muss. Trotzdem dürfen die Gefahren nicht vergessen werden. Wer gerne Onlinebanking macht, der sollte darauf achten, dass er auch wirklich auf der Seite seiner Bank ist. Manche Programme täuschen die Homepage der Bank vor um ahnungslosen Kunden ihr Geld zu stehlen. Hier gilt es ganz besonders aufmerksam zu sein. Jede Unregelmä0ßigkeit muss dann sofort der Bank gemeldet werden und selbstverständlich zur Anzeige gebracht werden.

 

Durch eine Werbeanzeige der Firma Sherpatec ist es wiederum möglich, dass diese wichtige Broschüre erneut in der gewohnte Qualität und Umfang erscheinen kann. 

29/11/2013 - 16:41

Medienbeobachtung hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Durch die Schnelligkeit mit der heute Nachrichten verbreitet werden und neue Nachrichten entstehen, ist eine manuelle Suche um alles im Blick zu behalten kaum möglich. So wie sich die Medienwelt weiterentwickelt hat, so muss es auch die Medienbeobachtung tun.

 

Mit Echobot geht Sherpatec eine Kooperation im Bereich Online-Medienbeobachtung, Social-Media-Monitoring und Print-Clipping ein.

Heutzutage sind fast alle Nachrichten, Informationen und andere Inhalte online verfügbar. Die Chancen die durch Social-Media Portale und andere Netzwerke für Unternehmen entstehen sind enorm. Mit dem Echobot kann über alle Inhalte ein genauer Überblick behalten werden.

Mit Echobot kann man nicht nur seine eigene PR auswerten, man kann dies auch für seine Kunden tun und die Ergebnisse in Handumdrehen in einen PDF-Report umwandeln. So spart man sich viel Zeit. Der Vorteil ist, dass Echobot über eine enorme Datenbank verfügt, so wird auf über 25.000 Online Quellen zugegriffen. Auch werden Facebook, Twitter und Co. beobachtet.  Man hat alle Informationen in nur einer Anwendung.

 

Durch die Schnelllebigkeit von Informationen im Internet wird das Monitoring, also die Beobachtung aller neuen und alten Informationen umso wichtiger. In Internetforen, Blogs und vielen anderen Portalen werden Meinungen zu Marken, Unternehmen, Produkten und Personen ausgetauscht. Diese können aufgrund der hohen Anzahl an solchen Seiten kaum manuell beobachtet werden. Um sich aus diesen vielen Meinungen ein Bild zu machen und diese Erkenntnisse als Möglichkeit für die Verbesserung der eigenen Produkte oder des eigenen Marketing zu nutzen, sollte man ein Tool nutzen, das auf möglichst viele Seiten zugreifen kann. Dies ist nicht nur wichtig um zu erfahren was an den Produkten oder Dienstleistungen verändert werden sollte, sondern bietet auch eine Möglichkeit die eigene Reputation zu verbessern, indem man auf die Meinungen reagiert. Auch das Online Presseclipping, mit dem man im Internet publizierte Nachrichten und Pressemitteilungen gefunden werden und das Monitoring von Social Media Portalen ist daher enorm wichtig. Ohne einen genauen Überblick über die Meinungen von Kunden bzw. potentiellen Kunden kann man nicht schnell genug reagieren um seinen eigenen Ruf und auch seinen Umsatz zu schützen. Das automatisierte Monitoring bietet den Vorteil, dass es Kosten und vor allem auch viel Zeit spart und man dennoch alles im Blick behalten kann. 

22/11/2013 - 16:16

Jeder, der im Internet präsent ist möchte ihn – den perfekten SEO-Text. Doch wie kriegt man es wirklich hin einen Text so zu formulieren, dass er auch wirklich nach allen wichtigen Regeln verfasst und auch wirklich interessant zu lesen ist? Was ist beim Schreiben eines solchen Textes zu beachten? Damit beschäftigen wir uns näher, denn ein guter Text ist ein enorm wichtiger Rankingfaktor.

Viele meinen es gibt eine bestimmte Geheimformel, nach der ein SEO-Text geschrieben werden muss um für die Suchmaschinen perfekt zu sein, das mag auch so sein, doch kommt man als einfacher Optimierer nicht hinter diese Geheimformel. Daher sollte man sich mit dem Auseinandersetzen, das Google und Co. uns öffentlich zeigen.

Wichtig ist zu verstehen, dass ein für Suchmaschinen perfekter Text nicht dem entspricht, was für uns ein perfekter Text zu sein scheint. Die Suchmaschinenbetreiber haben einen Algorithmus, der anhand verschiedener Vorgaben erkennen kann, ob ein SEO-Text gut ist oder nicht. Im Folgenden einige Punkte, die bei der Erstellung eines  SEO Textes beachtet werden sollten.

 

1.       Ein SEO-Text sollte, wie bereits erwähnt, nicht nur den Anforderungen der Suchmaschinen entsprechen, sondern auch gut zu lesen sein. Lesenswerte Texte werden öfter weiterempfohlen und dies ist für die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. Man sollte hierbei vor allem darauf achten, dass man nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung beschreibt, sondern vielmehr darauf, was es dem Leser oder einem potentiellen Kunden bieten kann, welche Vorteile diese dadurch haben. Wichtig ist auch, dass ein Text nicht nur Inhaltlich gut zu lesen ist, sondern auch vom Aufbau her. Es gibt einen Wert, mit dem sich die Lesbarkeit messen lässt – der Flesch Wert. Dieser ist so zu messen:

 

FLESCH = 180 -SL-WL*58,5 
SL - die durchschnittliche Satzlänge (Wörter pro Satz) an. 
WL - die durchschnittliche Wortlänge (Silben pro Wort) an. 

 

Ein Flesch-Wert von über 80 bedeutet, dass der Text „banal“ ist (z.B. ein Comic), ein Flesch-Wert unter 35 bedeutet, dass der Text sehr schwierig zu lesen ist, wie zum Beispiel eine Doktorarbeit.

Ein guter SEO-Text sollte – um eine gute Lesbarkeit aufweisen zu können - eine gute Strukturierung aufweisen (Überschrift 1, 2, 3), ebenso sollte auf Fremdwörter verzichtet werden. Lesefreundliche Überschriften und kurze Absätze machen einen Text viel angenehmer zu Lesen als lange Texte mit vielen verschachtelten Sätzen und ohne jegliche Trennung der Abschnitte. Gut ist es auch wichtige Textteile Fett zu markieren. Das sorgt dafür, dass fördert den Lesefluss.

 

2.       Das Schlüsselwort ist eines der wichtigsten Bestandteile eines SEO-Textes. Hier gilt es die richtigen Schlüsselwörter herauszufiltern und diese auf ein Minimum zu reduzieren. Man sollte möglichst wenig verschiedene Schlüsselwörter für einen SEO Text hernehmen, einige gehen soweit, dass sie pro Text nur ein Schlüsselwort nutzen. Man sollte im Text auf genau dieses Wort eingehen, so wird es für den gesamten Text relevanter.

Hier sollte man auch darauf achten, dass man sich nicht nur auf das eine Wort festbeißt. Man kann auch Synonyme anwenden. Redet man in einem Text zum Beispiel von einer Bank, so kann man diese auch als Geldhaus oder Kreditinstitut bezeichnen. So können Suchmaschinen einordnen um welchen Begriff es tatsächlich geht und den Text als relevant oder nicht relevant einstufen.

Enorm wichtig ist auch die Positionierung der Schlüsselbegriffe. Im Text sollten die Schlüsselwörter möglichst „natürlich“ verteilt werden, für die Suchmaschinen ist es aber gut, wenn die Schlüsselbegriffe in der Überschrift, im Subtitle und in der Einleitung  auftauchen.

 

3.       Die Keyword-Dichte (s. Bild unten) und die Termfrequenz (WDF*IDF) sind ebenfalls wichtige Parameter für einen guten SEO-Text. Wobei die Keyword-Dichte im Gegensatz zu früher nicht mehr so relevant ist, besser ist es auf die Termfrequenz zu achten. Um die Termfrequenz zu berechnen gibt es den Wert WDF (Within Document Frequency) – dieser berechnet die relative Anzahl eines gegebenen Terms im Verhältnis zur relativen Anzahl aller anderen Termini einem Dokument, je öfter ein Wort in einem Dokument auftaucht, desto höher ist der WDF. Auch gibt es den Wert IDF (Inverse Document Frequency), welcher das Gewicht eines Terms innerhalb einer Dokumentendatenbank also innerhalb aller themenrelevanten Dokumente bezeichnet. Ein Wort, das in wenigen Dokumenten erscheint ist relevanter als eines, das überall auftaucht.

 

Um die Termfrequenz zu ermittelt nimmt man also das Produkt aus WDF*IDF. Um für seine eigene Website zu erfahren, welche Frenquenz gut ist, sollte man daher Websites von Mitbewerbern prüfen.

 

Auch kann man die Webseiten auf  den Abstand der Schlüsselwörter, die Verteilung der Schlüsselwörter innerhalb des Textes sowie den Einsatz in Tags, Überschriften, Descriptions und Bilder prüfen.

 

Wer in seinen Texten sowohl den Flesch-Wert als auch die Termfrequenz beachtet schreibt einen Text der sowohl eine gute Lesbarkeit für den Leser als auch einen für die Suchmaschinen angepassten Text. Beachtet man also diese Vorgaben steht dem perfekten SEO-Text nichts mehr im Weg. 

 

Der Perfekte SEO-Text