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19/11/2010 - 14:40

Viele User sind auf der Suche nach günstigen und einfachen Wegen, selbst mit der Suchmaschinenoptimierung zu beginnen. Änderungen am Quellcode erfordern weitereichende Kenntnisse, und Linkmiete und Linktausch können manchmal gefährliche Nebenwirkungen haben. Ein einfaches und ungefährliches Mittel ist dagegen Online PR. Die Vorteile liegen auf der Hand: man verbreitet Neuigkeiten über das eigenen Unternehmen und erhält dazu einen Backlink.

Texte mit Keywords anreichern

Um eine Pressemitteilung zu veröffentlichen, sind keine besonderen Vorkenntnisse notwendig. Man sollte lediglich einen Text aufsetzen, der gut zu lesen ist und auf Werbesprache verzichtet. Der Text sollte um die 300 Worte lang sein und kann fast immer mit einem Bild oder einer Graphik kombiniert werden. Mit möglichst neutralen Worten sollten das Produkt oder die Dienstleistung beschrieben und dabei die Alleinstellungsmerkmale hervorgehoben werden. Wer die Schlüsselbegriffe seiner Webseite definiert hat, sollte diese Worte möglichst prominent verwenden. Die Begriffe sollten allerdings nicht zu oft vorkommen, das bedeutet ca. 4 Mal bei 300 Worten. Schließlich soll der Text gut lesbar sein. Dann kann man sich einen Anbieter über das Schlüsselwort „Pressemitteilung veröffentlichen“ suchen. Immer wieder werden auch Listen mit den besten Anbietern veröffentlicht. Kostenlose Anbieter sind beispielsweise Open PR oder Online-Artikel.de. Dort kann sich jeder User mit einer Email registrieren und einen Account anlegen. Über eine Maske kann der Artikel formatiert und die Bilder hinzugefügt werden. Stets sollte die eigene URL auch im Text zu finden sein. Dann wird der Text an die Redaktion versandt, die den Beitrag in der Regel in zwei Werktagen freigibt. Viele Verzeichnisse zeigen an, wie oft der Artikel gelesen wurde. Wer nicht über Google Analytics verfügt, hat so einen guten Eindruck über die Wirkung der PR. Wer eine höhere Effizienz wünscht, kann es auch mit einem kostenpflichtigen Anbieter versuchen.

Fazit:

Online PR kostet wenig Zeit und steigert die Sichtbarkeit im Internet. In der Regel genügen die kostenlosen Verzeichnisse, um die eigene Seite zu promoten. Der Backlink ist ein weiterer Vorteil der Online PR. Wir können diesen Weg der Optimierung allen empfehlen, die regelmäßig einen kleinen Beitrag zu ihrer eigenen Optimierung leisten wollen.

11/11/2010 - 14:37

Vielen Usern wird bereits aufgefallen sein, dass sich das Erscheinungsbild der Google Suche verändert hat. Wer einen Ort und eine Suchwortphrase kombiniert, erhält eine Liste mit einer Adresse. Die lokale Karte wird nicht wie früher über den Ergebnissen, sondern rechts daneben angezeigt. Die Webseiten müssen dafür nach einer Adresse untersucht werden. Nachdem  der Dienst erst in den USA getestet wurde, ist er jetzt auch für Google.de verfügbar. Google möchte seine Suchergebnisse ganz offensichtlich mehr an die Umgebung der User anpassen. Die User sollen mit Ergebnissen konfrontiert werden, die Ihnen eine klare Handlungsempfehlung geben. Angenommen, jemand sucht nach „Auto“ und „München“, kann er sofort mit einem Autohaus Kontakt aufnehmen. So weit, so gut. Doch es ist ungeklärt, ob die Änderung wirklich eine Verbesserung ist. Denn die neuen Suchergebnisse tauchen auch auf, wenn man nur einen Begriff eingibt, beispielsweise „Büro“.

Wer keine regionalen Ergebnisse erhalten möchte, ist mit dieser Liste nicht gut bedient. Erst auf der zweiten Seite tauchen die normalen, überregionalen Suchergebnisse auf. Google vermutet wohl, dass die User den lokalen Bezug wünschen. Doch das muss nicht sein. Außerdem können die regionalen Suchergebnisse nicht ausgeblendet werden.

Fazit:

Wir finden, Google sollte die Möglichkeit gewähren, die Suchergebnisse besser anzupassen. Wer einen lokalen Bezug der SERPs wünscht, kann schließlich bei der Suche einfach den Ort ergänzen.

08/11/2010 - 13:16

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzt, möchte gerne klar und leicht verständlich informiert werden. Das ist zumindest unsere Meinung! Doch wir erleben immer wieder, dass die Grundlagen der Optimierung nicht ausreichend bekannt sind. Dabei ist es eigentlich nicht schwer, eine Webseite für die Suchmaschinen und die User attraktiv zu gestalten. Wir haben deshalb eine Liste mit den wichtigsten Aufgaben zusammengestellt, die für die optimale Platzierung einer Webseite unumgänglich sind:

  1. Auswahl der besten Keywords, am besten mit einer Google Adwords Kampagne
  2. Google Analytics für die Webseite einrichten
  3. Konkurrenten im Web finden und auf Backlinks analysieren
  4. Onpage Optimierung für alle Seiten
  5. Neue Landing Pages anlegen
  6. Die interne Verlinkung optimieren
  7. Newsletter in regelmäßigen Abständen versenden
  8. Online Pressemitteilungen schreiben
  9. Eigenen Blog betreiben und in fremden Blogs kommentieren
  10. RSS Feed einrichten
  11. Kundenmeinungen und Referenzen auf der Webseite hinterlegen
  12. Broken Links mit dem Xenu Link Checker finden
  13. Die eigenen Rankings mit dem „Free Monitor for Google“ beobachten
  14. Fachartikel schreiben und in den passenden Verzeichnissen einstellen
  15. Optional:  Social Media Profile bei Facebook und Twitter anlegen
  16. Spezielle Angebote und News auf der eigenen Website aktualisieren
  17. Emailsignaturen mit der eigenen Webseite und dem Blog ausstatten
  18. Kontakte zu anderen Webseiten Betreibern knüpfen und Links tauschen
  19. Eintrag in Google Maps anlegen
  20. Social Bookmark Buttons und Facebook „Like“ Button auf der Homepage einbinden

Wer diese Vorschläge konsequent umsetzt, sollte bald eine deutliche Verbesserung in den Rankings erkennen können. Zu dieser Liste gehören unter Umständen auch Maßnahmen, die ein normaler User nicht allein umsetzen kann. Dafür sollte man sich professionelle Hilfe holen, denn nur eine gute Umsetzung garantiert den Erfolg. Manche Punkte auf der Liste kann man aber auch gut selbst übernehmen, zum Beispiel die regelmäßige Erstellung von Texten.

Haben wir einen wichtigen Punkt vergessen? Vorschläge sind immer willkommen!

27/10/2010 - 13:37

Wer weiß, was angesagt ist – Vorstellung eines Trendforschungstools für Jedermann

Wer wissen möchte, welche Themen angesagt waren oder aktuell sind, dem empfiehlt sich ein Besuch des kostenfreien Google Trend Tools.  Der Dienst der Firma Google ist dazu da, Trends der lokalen Suche in verschiedenen Ländern der Welt und verschiedenen Sprachen abzubilden. Der Dienst veranschaulicht auf einer Zeitachse die Anzahl der Anfragen zu einem bestimmten Thema. Für die Auswahl der Keywords oder die Bedeutung einzelner Themen im Web ist das Tool gut geeignet. Unter http://www.google.de/trends ist das Tool zu finden. Auf der Startseite werden dabei noch die wichtigsten Suchbegriffe für Google.com angezeigt.

Wie sichern die Deutschen für die Zukunft ab?

Ein gutes Beispiel ist die Zukunftssicherung der Deutschen. Um zu erfahren, wie sich die Deutschen in wirtschaftlich unruhigen Zeiten absichern, kann man folgende Begriffe bei Google Trends eingeben: Bausparen, Gold, Rürup, Riester. Der Vergleich ist äußerst aufschlussreich: Beispielsweise nimmt das Interesse am Bausparen eher ab, während der Begriff Gold an Bedeutung gewinnt. Die Begriffe „Rürup“ und „Riester“ fanden im Jahr 2007 die größte Aufmerksamkeit und verlieren seitdem wieder an Boden. Auffällig sind dabei die steigenden Suchanfragen am Ende eines Jahres. Zum Jahreswechsel  suchen offenbar viele User nach neuen Möglichkeiten, Geld für die Zukunft anzulegen. Es lässt sich also vorhersagen, dass alternative Anlagemodelle zunehmend an Beliebtheit gewinnen, während staatliche Förderungen an Bedeutung verlieren, jedenfalls soweit Google involviert ist.

Google und Facebook, Streetview, Datenschutz

Ein anderes Thema betrifft die Suchmaschinen selbst. Die Aufregung um die Einführung von Google Streetview in Deutschland zeichnet sich deutlich ab, wenn „Google Streetview“ in die Maske eingegeben wird. Auch die Debatte um die Datensicherheit bei Facebook führt zu regelmäßigen Ausschlägen im April, Juli und Oktober. Die öffentliche Debatte um das Social Media Netzwerk lässt sich also gut verfolgen. Da die Kurve für diese Themen deutlich nach oben zeigt, wird die Debatte um die Sicherheit im Internet sicher weiter zunehmen.

Google Insights for Search

Einen noch präziseren Einblick  in die Ergebnisse liefert der Dienst „Google Insights for Search“. Ein Link auf der Startseite von Google Trends verweist auf dieses Tool. Dort werden auf einer regionalen Karte die Orte mit den meisten Anfragen gezeigt. Dieses Angebot kann für Produkte und Dienstleistungen interessant sein. Besondere Aufmerksamkeit sollten die User der sogenannten Prognose widmen: Google errechnet aus den verfügbaren Daten bei manchen Worten eine Prognose für das nächste Jahr. Damit haben die User zumindest einen Anhaltspunkt, ob das Interesse an einem Begriff zu- oder abnimmt. Die Worte SEO und SEM nehmen beispielsweise kontinuierlich an Bedeutung zu...

20/10/2010 - 13:45

Wer über eine neue Homepage nachdenkt, muss sich auch Gedanken über das CMS (Content Management System) machen. Mit diesen Systemen haben Webseiten Betreiber einen Administratoren Zugang zu Ihrer Seite und können selbst neuen Content einstellen und verwalten. Damit ist die eigene Webseite nicht nur aktuell, sondern hat durch den Zuwachs an Texten auch den unverzichtbaren SEO Vorteil. Es ist deshalb empfehlenswert, einen Blog in Kombination mit der eigenen Webseite zu betreiben. So kann man verhältnismäßig einfach die Bedeutung der eigenen Webseite steigern und Besucher zu bestimmten Themen gewinnen. Doch welches CMS ist das richtige? Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten, wie eine Webseite technisch umgesetzt werden kann, stellen wir Möglichkeiten und Vorzüge der webbasierten Content Management Systeme vor.

Ein Content Management System, kurz CMS, ist ein System zu gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. Inhalte können Texte, Audio- Bilder oder Videodateien sein. Bei CMS Systemen, die ausschließlich für Web-Anwendungen dienen, wird der Begriff Web-Content-Management-System, kurz WCMS verwendet, wobei im allgemeinen Sprachgebrauch der Begriff CMS üblich ist.

Die Qual der Wahl beim CMS

Der Markt im Bereich Webdevelopment ist geflutet mit Content Management Systemen. Neben einer Flut an Agentureigenen „Individual  Angeboten“ haben sich drei große Open Source Systeme durchgesetzt: Typo3, Drupal und Joomla CMS. Der große Unterschied zwischen Individual Content Management Systemen und Open Source Systemen ist, dass Open Source von einer großen Entwicklercommunity unentgeltlich entwickelt wurde und weiterentwickelt wird. Hingegen werden individuelle Lösungen auf Lizenzbasis dauerhaft kostenpflichtig bleiben, bzw. man ist stark an den Hersteller gebunden. Aber auch eine Webseitenerstellung auf Open Source CMS Basis kostet natürlich Geld, da das System hochgeladen werden muss, die relevanten Module angepasst werden müssen und das CMS mit der graphischen Oberfläche, d.h. dem Webdesign verknüpft werden muss.

Bei der Wahl der CMS Systeme kommt es auf einige Faktoren an. Oft haben Neukunden durch Empfehlung oder Eigenrecherche bereits klare Vorstellungen, welches System zum Einsatz kommen soll. In Deutschland hat sich für Blogs und allgemeine Informationsseiten Wordpress durchgesetzt, für Sites mit individuellen Anwendungen Typo3 oder auch Drupal. Typo3 genießt insbesondere in Deutschland großes Ansehen, wohingegen Drupal im englischsprachigen Internet die Nase vorne hat. Bei näherem Interesse welches Systeme weltweit im Trend liegen, empfehle ich einen Besuch bei Google Insights for Search.  Hier stellt Google das Volumen der Suchanfragen beider Systemen seit 2004 dar.

Technisch gesehen unterscheiden sich die beiden Systeme insbesondere bei einer Eigenschaft. Bei Drupal spielt sich alles in einer Ebene ab (Backend), währendTypo3 sowohl ein Frontend wie ein Backend aufweist. Das Typo3 System teilt sich in Weboberfläche und alle damit verbundenen graphischen und textlichen Gegebenheiten und in den Bereich User-Account zur Einstellung der Verwendung und Benutzung des Portals. Das heißt: bei Websites, die auch dem User freistellen Inhalte einzupflegen (beispielsweise Bilder oder Kalenderfunktionen) ohne auf das Backend zugreifen zu müssen, empfiehlt sich Typo3. Alternativ kann man mittlerweile auch bei Drupal ein Backend-Theme implementieren um die gleiche Wirkung zu erzielen.

Joomla entwickelt sich leider zunehmend zu einem kränklichen Kind. Zwar hatte dieses CMS früher eine sehr umfangreiche Entwicklercommunity, viele Hilfeseiten und Templates, doch nimmt die Nachfrage Zusehens ab. Eigentlich schade, da sogar hinter dem Namen ein ehrgeiziger Gedanke steht: Joomla kommt von Jumla aus der Swahili Sprache und bedeutet „das ganze/ Ganzes).

Fazit:

Unsere Empfehlung bei der Vergabe eines Programmierauftrags: es ist zu prüfen, ob der Auftragnehmer ausschließlich von einem CMS spricht, dann sind die Möglichkeiten von vorneherein limitiert, da dieser scheinbar auch nur ein System wirklich beherrscht. Ein zweiter Ansatz ist es, alle Anforderungen an die Webseite in einem Pflichtenheft klar zu definieren. Anhand dessen kann entschieden werden, welches CMS aufgrund der verfügbaren Module und dem anfallenden Aufwand am besten passt.