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23/12/2010 - 15:20

Mit dem Begriff Social Media ist wesentlich mehr verbunden als Facebook und Twitter, das dürfte jedenfalls den meisten Usern klar sein. Per Definition (laut Wikipedia) sind damit soziale Netzwerke und Gemeinschaften, also Communities, im Internet gemeint. Dazu zählen natürlich auch alle Plattformen, die den Meinungsaustausch befördern. Dabei sind diese Medien auf den „User Generated Content“ zugeschnitten und leben von der Aktivität der Nutzer. Um Klarheit zu schaffen, möchten wir eine kleine Übersicht über das Social Media Universum geben:

  1. Communities für Freunde: Facebook, StudiVZ, Lokalisten, dürften in Deutschland am bekanntesten sein.
  2. Blogs: die unübersehbare Vielfalt an Blogs zu allen Themen ist ein eigenes Kapitel. Dazu gehört im strengen Sinn auch Twitter, der Mikroblog. Dabei handelt es sich aber um eine Mischung aus Community und Blog.
  3. Foren: alle Foren, die sich Fachthemen oder speziellen Interessen widmen.
  4. Online Lexika und Crowdsourced Content: das beste Beispiel in Deutschland ist Wikipedia.
  5. Social Bookmarks: Linkarena, Mr. Wong, Favoriten.de, Delicous und viele mehr. Die Gruppen zeigen, dass auch die Bookmarks zum Social Media Sektor gehören.
  6. Communities für Games und Musik.
  7. Communities für Videos, beispielsweise Youtube, Sevenload und Clipfish.
  8. Communities für Fotos wie flikr und picasa.
  9. Business Netzwerke wie Xing.
  10. Bewertungsportale wie Tripadvisor oder Qype.
  11. Lokal bezogene Communities wie foursquare.com.

Damit haben wir nur einen kleinen Ausschnitt aus der äußerst vielfältigen und abwechslungsreichen Social Media Landschaft zeigen wollen. Es geht bei Social Media eben um mehr als Facebook und Twitter. Haben wir eine wichtige Kategorie vergessen? Einfach vorschlagen!

17/12/2010 - 12:18

Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass Social Media bei vielen Unternehmen und Privatpersonen zur Zeit schwer angesagt ist. Das mag am scheinbar unerklärlichen Erfolg von Facebook, Twitter und Co. liegen, dem sich kaum ein User entziehen kann. Beinahe jede Woche gibt es neue, schwindelerregende Zahlen über die Gewinne der Portale und Communities. Durch diese objektiven (?) Berichte wird ein richtiger Social Media Hype befeuert. Deshalb kommen immer mehr Geschäftsleute auf die Idee, ihr Unternehmen im Social Media Sektor zu verankern. Beispielsweise bietet die London School of Business and Finance  nun ein App für ein Master Studium auf Facebook an. Wo sich viele Menschen tummeln, kann man auch gut etwas verkaufen, so die Meinung. Doch bevor man unüberlegt einem Hype folgt, sind einige grundsätzliche Überlegungen notwendig.

Jedes Unternehmen, dass eine Facebook Fanpage anlegt, sollte eine Zielsetzung im Kopf haben. Geht es um Kundengewinnung? Das mag im Fall von Reiseveranstaltern gut funktionieren, bei mittelständischen Zulieferbetrieben kann nur abgeraten werden.  Die effektive Kundengewinnung im Web 2.0 ist längst nicht so einfach, wie von vielen Agenturen und „Experten“ behauptet wird.

Geht es darum, Kunden zu binden? Dafür müssen die Kunden auf Facebook, Twitter oder Xing aktiv sein. Was im Fall einer Werbeagentur gut funktioniert, muss bei einem Restaurant  nicht zwingend sinnvoll sein. Es gilt, die eigene Klientel zu verorten und sie anzusprechen. Auch wenn mittlerweile beinahe alle Altersgruppen bei Facebook und Co. unterwegs sind, heißt das noch nicht, dass sie dort aktiv sind. Man sollte bedenken: die User sind im allgemeinen sehr zurückhaltend mit ihren Aktivitäten.

Und außerdem: Deutschland liegt in der Nutzung der Social Media Portale hinter Italien und England. Das bedeutet, dass der Markt für Social Media in jedem Land anders ist. Nicht zuletzt sollten die Aktivitäten am Return on Invest gemessen werden. Die Pflege des Netzwerks ist anspruchsvoll und verbraucht Zeit, sonst ist die Anstrengung umsonst. Ein ungepflegter Auftritt im Web 2.0 kann sogar das Image des Unternehmens oder der Person beschädigen. Aus SEO Sicht kann der Auftritt im Web 2.0 durchaus sinnvoll sein und wird in Zukunft wohl an Bedeutung zunehmen. Doch auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt. Dazu bald mehr in einem eigenen Beitrag.

Fazit:

Wir wollen mit diesen Worten keineswegs die Chancen von Social Media für Unternehmer kleinreden, aber auf die Herausforderungen verweisen, die ein guter Auftritt mit sich bringt. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollten ihre Aktivitäten mit einem Kommunikationskonzept überdenken. Sonst folgt dem Hype bald die Ernüchterung.

17/12/2010 - 12:12

Wir haben zur Kenntis nehmen müssen, dass Social Media als Thema bei vielen Unternehmen und Privatpersonen zur Zeit schwer angesagt ist. Das mag am scheinbar unerklärlichen Erfolg von Facebook, Twitter und Co. liegen, denen sich kaum ein User noch entziehen kann. Beinahe jede Woche gibt es neue, schwindelerregende Erfolgszahlen über den Erfolg der Portale, Mikro- und Makroblogs. Durch diese Zahlen wird ein richtiger Social Media Hype befeuert. Deshalb kommen immer mehr Unternehmer und Manager auf die Idee, ihr Unternehmen im Social Media Bereich zu verankern. Beispielsweise bietet die London School of Business and Finance  nun ein App für ein Master Studium auf Facebook an.Wo sich viele Menschen tummeln, kann man auch gut etwas verkaufen, so die Meinung. Doch bevor man unüberlegt einem Hype folgt, sind einige grundsätzliche Überlegungen notwendig.

Jedes Unternehmen, dass eine Facebook Fanpage anlegt, sollte genau die Zielsetzung im Kopf haben. Geht es um Kundengewinnung? Das mag im Fall von Reiseveranstaltern gut funktionieren, bei mittelständischen Zulieferbetrieben kann nur abgeraten werden.  Die effektive Kundengewinnung im Web 2.0 ist längst nicht so einfach, wie von vielen Agenturen und „Experten“ behauptet wird.

Geht es darum, Kunden zu binden? Dafür müssen die Kunden auf Facebook, Twitter oder Xing vertreten sein. Was im Fall einer Werbeagentur gut funktioniert, muss bei einem Restaurant  nicht zwingend sinnvoll sein. Es gilt, die eigene Klientel zu verorten und sie anzusprechen. Auch wenn mittlerweile beinahe Altersgruppen in irgendeinem Bereich unterwegs sind, heißt das noch nicht, dass sie dort aktiv sind. Die User sind im allgemeinen sehr zurückhaltend mit ihren Aktivitäten. Niemand möchte sich gerne manipulieren lassen.

Und außerdem: Deutschland liegt in der Nutzung der Social Media Portale hinter Italien und England. Das bedeutet, dass der Markt für Social Media in jedem Land anders ist. Nicht zuletzt sollten die Aktivitäten am Return on Invest gemessen werden. Die Pflege des Netzwerks ist anspruchsvoll und verbraucht Zeit, sonst ist die Anstrengung umsonst. Ein ungepflegter Auftritt im Web 2.0 kann sogar das Image des Unternehmens oder der Person beschädigen. Aus SEO Sicht kann der Auftritt im Web 2.0 durchaus sinnvoll sein und wird in Zukunft wohl an Bedeutung zunehmen. Doch auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt. Wir werden dazu bald einen eigenen Beitrag schreiben.

Fazit:

Wir wollen mit diesen Worten keineswegs die Chancen von Social Media für Unternehmer kleinreden, aber auf die Herausforderungen verweisen, die ein guter Auftritt mit sich bringt. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollten ihre Aktivitäten mit einem Kommunikationskonzept überdenken. Sonst folgt dem Hype bald die Ernüchterung.

03/12/2010 - 13:28

Wieder einmal war die große Suchmaschine diese Woche in den Nachrichten, und wieder einmal waren die Schlagzeilen negativ. Es steht der Verdacht im Raum, Google habe die SERPs zu seinen Gunsten geändert und andere Preisvergleichsportale benachteiligt. Konkret könnte das bedeuten, Google habe die Netzneutralität verletzt. Weil diese Vorwürfe auch in den USA gegen den Suchmaschinendienstleister vorliegen, hat jetzt auch die EU Kommission ein formelles Verfahren eröffnet.

Google selbst hat in seinem Blog am 30.11. zu den Vorwürfen Stellung bezogen. Interessant ist daran weniger, dass Google die Leser davon überzeugen möchte, dass es sich schlicht um den Neid der Konkurrenz handelt. Die Google Ergebnisse seien für User gemacht, nicht für Webseiten Betreiber. Wir nehmen folgendes Statement unter die Lupe:

“We aim to be as transparent as possible. We provide more information about how our ranking works than any other major search engine (…) And we’re committed to increasing that transparency going forward. At the same time, we don’t want to help people game our system. We do everything we can to ensure that the integrity of our results isn’t compromised.”

Unter SEOs ist Google eher als Unternehmen bekannt, das sich nicht gerne in die Karten schauen lässt. Und das aus gutem Grund, denn der Vorwurf der Manipulation wiegt schwer. Wenn sich in der Öffentlichkeit die Meinung durchsetzt, dass die Suchergebnisse nicht neutral sind, ja von Geschäftsinteressen dominiert sind, dann könnte die Suchmaschine User verlieren. Doch dies ist nicht wahrscheinlich, denn Google beherrscht den Markt der Suchmaschinen durch Vollständigkeit und Geschwindigkeit.

Aber manipuliert Google die Suchergebnisse? Dieser Vorwurf ist erst dann gerechtfertigt, wenn es gelingt, eindeutige Beweise über einen längeren Zeitraum vorzulegen. Für das deutsche Web lässt sich das anhand von Stichproben nicht bestätigen. Schließlich hängen die SERPs auch von den jeweiligen Data Centern ab. Der Vorwurf mag das Misstrauen gegen Google in der Bevölkerung weiter steigern, aber auch hier gilt: Im Zweifel für den Angeklagten.

26/11/2010 - 12:03

Viele erfahrene User haben unlängst begonnen, ihre Webseiten oder Blogs in Eigenregie zu optimieren. Eine gute Idee, die wir gerne unterstützen möchten! Deshalb geben wir an dieser Stelle kleine Tipps, damit sich der Erfolg in absehbarer Zeit einstellt. Wir wollen damit nicht sagen, dass Suchmaschinenoptimierung eine einfache Sache ist. Doch wer diese Tipps konsequent verfolgt, hat auf jeden Fall einen Vorsprung im Web 2.0.

  • Keywords auf Traffic prüfen mit dem Keyword Tool

Wer eine Liste mit Keywords erstellt, sollte darauf achten, ob die Keywords auch tatsächlich von den Usern gesucht werden. Die besten Schlüsselbegriffe sind sinnlos, wenn sie nicht gesucht werden. Deshalb lohnt sich stets eine genaue Prüfung der Suchwortanfragen. Dafür kann man Keyword Datenbanken verwenden oder das kostenlose Tool von Google Adwords nutzen. Natürlich gibt es darüber hinaus weitere Tools, mit denen man den Traffic der Begriffe abschätzen kann. Ein weiteres, spannendes Tool ist Google Trends. Damit  lassen sich unter anderem auch neue Suchworte generieren.

  • Sitemap anlegen

Die Betreiber sollten nicht nur überprüfen, ob die Homepage im Index zu finden ist, sondern auch alle Unterseiten. Dazu kann man bei Google eine Abfrage mit site:meinedomain.de stellen. Falls das nicht der Fall sein sollte, empfehlen wir eine Sitemap anzulegen.

  • Backlinks streuen

Wer kontinuierlich seine Backlinks erweitert und ausbaut, sollte darauf  achten, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Konkret: die Backlinks sollten von verschiedenen Domains und unterschiedlichen Hostern  kommen. Je heterogener die Backlinkstruktur ist, desto besser wird das Ergebnis auf die lange Sicht sein. Dabei können die verschiedenen Formen der Backlinkerstellung wie Linktausch und redaktionelles Linkbuilding kombiniert werden.

  • Regelmäßig Content produzieren

Wer das Ranking der Seite in kurzer Zeit verbessern möchte, sollte regelmäßig neue Texte einstellen. Die Voraussetzung ist dafür das passende CMS. Ein Blog oder Newsfeed bietet den potentiellen Lesern regelmäßig neue Hinweise und steigert die Attraktivität für die Suchmaschinen. Auch hier gilt: lieber kurze, prägnante Texte alle zwei Tage als unregelmäßig verfasste Romane.

Habt ihr weitere Tipps? Wir freuen uns auf eure Anregungen...