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14/01/2011 - 09:07

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13/01/2011 - 09:21

Die Angst geht um in Deutschland. Die Verbreitung von geheimen Akten durch Wikileaks oder die Datensammlung von „Facebook & Co.“ zeigen, wie gefährlich das Internet ist. Die Titelstory des Spiegel vom 10.11.2011 versucht zu belegen, wie leicht sich „Milliarden Geschäfte“ mit privaten Daten machen lassen. Die FAZ berichtete am vergangenen Montag, dass die Verhandlungen zwischen dem Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar und Google über die Verwendung von Google Analytics ergebnislos abgebrochen seien. Die Datenschützer überlegen laut dem Artikel, ob man gegen die Verwendung von Google Analytics rechtlich vorgehen kann. Es könnte sogar ein Bußgeld gegen die Nutzer von Analytics verhängt werden.

Google Analytics ist eine weit verbreitete Tracking Software, mit der Webseiten Betreiber die Klickzahlen ihrer Seite  verfolgen können. Darüber hinaus können  die Zugriffsquellen und die Besucherzahlen ausgewertet werden.  Um dieses Ziel zu erreichen, werden die IP Adressen an Google übertragen. Dieses Verfahren ist aus datenrechtlicher Perspektive problematisch, denn die IP Adressen lassen gewisse Rückschlüsse auf die User zu. Doch es ist keineswegs so, dass man mit Google Analytics das Verhalten oder die Identität einzelner User identifizieren kann. Es scheint vielmehr so, als ob in Medien und Politik das Internet als generelle Gefährdung der Privatsphäre dargestellt werden soll. Die Verwendung von Analytics dient der Positionierung einer Webseite, nicht Spionagezwecken.

Kein Wunder, dass Google umgehend die Medienberichte dementierte und betonte, alles zu unternehmen, um den Datenschutz zu gewährleisten. Es wird wohl nicht helfen, denn Medien und Politik können sich auf die Angst der Bevölkerung verlassen. Die Angst ist das stärkste Argument, das Internet in Zukunft stärker zu regulieren. Das sich selbst regulierende Biotop Internet braucht dringend mehr Kontrolle.

10/01/2011 - 09:26

Wie bereits Ende Oktober angekündigt, möchten wir an dieser Stelle noch einmal speziell auf die Vorteile von Content Management Systemen eingehen. Wer eine eigene Webseite erstellt oder erstellen lässt, sollte dafür ein CMS verwenden. Die Vorteile sind vielfältig: der Administrator kann auf den Inhalt der Seite zugreifen und ihn verändern. Außerdem kann man selbst die ersten Schritt für die Onpage Optimierung vornehmen. Dafür muss man auf die Wahl der URLs achten, Body Tags und HTML Head Tags richtig setzen. Diese Änderungen kann man in den meisten CMS Systemen vornehmen. Allerdings sind dafür ausreichendeVorkenntnisse mit der Programierung einer Webseite notwendig. Wer eine Webseite in Auftrag gibt, sollte dennoch über die Unterschiede und Möglichkeiten der CMS Bescheid wissen. Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über

10/01/2011 - 09:18
10/01/2011 - 09:16