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8 SEO Mythen

Die Geschichte der Suchmaschinen beginnt in den 1990er Jahren in Montreal mit Archie, welches FTP-Verzeichnisse nach Datei- und Verzeichnisnamen durchsuchte. 3 Jahre später wurde der erste Webcrawler „The Wanderer“ entwickelt, womit der Beginn der Suchmaschinen datiert wurde. In den letzten 21 Jahren hat sich das Thema SEO sehr verändert. Was früher noch als sichere Methode galt, ist bis heute nur noch ein Legende. Um mit ihnen aufzuräumen werden im Folgenden die wichtigsten Punkte einmal genauer beleuchtet.

(1) Meta Tags verbessern das Ranking: In Meta Tags müssen nicht zwangsläufig Keywords enthalten sein, denn was für Google wirklich zählt ist der das Datum. Mit der Meta description erreicht man nur, dass der Quelltext in den Ergebnislisten besser und deutlicher ist, was natürlich die Klickrate erhöht. Für Google ist sie ergo irrelevant.

(2) Die Relevanz des PageRanks: Was viele nicht wissen: Der PageRank heißt nur so, weil ihn ein Gründungsmitglied von Google, Larry Page erfunden hat. Der ursprüngliche Gedanke war, durch ihn die Relevanz einer Seite auszudrücken. Durch den immer häufiger werdenden PageRankSpam und dem Verkauf der Links hat er allerdings an Bedeutung verloren.

(3) Verlinkungen auf Google, Facebook oder Amazon erhöhen das Ranking: Dies ist nur teilweise zutreffend. Denn nur thematisch passende und weiterführende Links sind für den Besucher interessant, nicht nur wichtige Seiten!

(4) Möglichst viele Keywords in einen Beitrag packen: Auch wenn Viele es mittlerweise wissen, ein Keyword überdimensional oft zu nennen ist nicht effektiv, da es die Lesbarkeit beeinträchtigt. Keywords sollten in den natürlich geschriebenen Text passen. Noch besser und ausschlaggebender ist jedoch die interne Verlinkung.

(5) Der Linktext ist der alleinige Rankingfaktor bei Links: Der Link muss im Text muss dort gesetzt werden, wo er auch für den Leser interessant ist und an einer Stelle, an der er, aufgrund des Contents, auch der Verlinkung folgen wird. Wird eine Frage formuliert und die Antwort befindet sich im weiterführenden Link ist das sicherlich die beste Methode.

(6) Linkaustausch ist Gold wert: Noch immer fordern Webmaster zum Linkaustausch auf. Diese Methode funktioniert nicht mehr, denn Linkaufbau erfolgt langsam, nur mit Geduld und … ORGANISCH! Für Google ist es zudem möglich, maschinellen Linkaustausch zu erkennen und zu betrafen.

(7) Abgestraft wird Derjenige, der zu viel auf dritte Webseiten verlinkt: Grundsätzlich gilt: Nicht wahllos verlinken, nur damit man viele Links hat. Besonders Links zu zweifelhaften Seiten müssen vermieden werden. Für Google ist es bedeutsam, wohin verlinkt wird!

(8) Guter Linkaufbau anhand von Postings aus Foren und Blog Kommentaren: Der Aufbau von Links auf diese Art ist zwar schnell, jedoch nicht wirksam. Es kann nicht pauschalisiert werden, wie Linkaufbau am besten gelingt. Der beste Weg ist immer noch den eigenen Content so interessant zu gestalten, dass er eine Verlinkung wert ist und verbreitet wird. Linkaufbau muss organisch erfolgen und durch eine Mischung aus verschiedenen Maßnahmen, nur so wird er gelingen!

Interessant und weiterführend hierzu sind auch die neuen Richtlinien für Webmaster vom 12.10.2012 unter http://www.sherpatec.com/blog/richtiger-umgang-mit-den-neuen-google-richtlinien-fuer-webmaster.html.